Was ist los in unserer Pfarrei

Aktualisiert :


  Beruf: Pfarreisekretärin
    Sammeln wir uns und sammeln wir für andere
  Schutzmantel – Pallium – Palliative Care
    Beicht- und Gesprächsgelegenheit
  Kinderfeier «Effata»
    Beten und Kaffee trinken
  Freiwilligenarbeit - für eine menschenfreundliche, gerechte und solidarische Pfarrei
    Vesper
  Tanznachmittag für Junggebliebene
    «Brot zum Teilen»: Gemeinsam für eine Welt, in der alle genug zum Leben haben
  Aschermittwoch
    Fastenopfer-Einpacken
  Herzliche Einladung zum Fasnachtsgottesdienst
    Blauring Reinach
  Pfadi Reinach
    Ökumenischer Weltgebetstag aus Surinam
  Vesper
    JEKAMI-Reise vom 25. – 27. Mai

Beruf: Pfarreisekretärin

Seit bald 19 Jahren arbeiten Frau Ruth Prétot hier im Pfarramt St. Nikolaus und Frau Gabi Huber ist seit Oktober 2016 bei uns im Pfarreisekretariat tätig. Wie umfangreich und interessant der Beruf der Pfarreisekretärin ist möchten sie hier erzählen:
In einem Pfarreisekretariat fallen viele verschiedene Arbeiten an. Die administrativen Aufgaben betreffend Taufen, Beerdigungen und Hochzeiten sind nur ein kleiner Teil. Zum Beispiel gehören die Führung der Pfarreibücher und das Ausfüllen diverser Formulare, die Kassenführung, die Kollektenverwaltung und die Buchhaltung der Pfarrei auch dazu. Weitere Arbeiten sind: Statistiken erstellen, Terminkoordination, Büromaterialbestellungen, Protokollführung, Schlüsselverwaltung sowie die Pfarreiheimvermietung.
Zu den Aufgaben gehören aber auch die Adressverwaltung der Erstkommunionkinder, Firmlinge, Ministranten, Lektoren, Kommunionhelfer, Organisten, Besuchergruppe und des Apéro-Teams. Weiter müssen die Mitteilungen für die Wochenendgottesdienste zusammengestellt sowie die Daten für die Jahrzeitstiftungen, die heiligen Messen und die „Dreissigsten“ zusammengetragen werden.
Die Mutationen der Bewohnerinnen und Bewohner und Neuzuzüger von Reinach, die uns von der Gemeinde gemeldet werden, müssen in ein spezielles Programm eingegeben werden, damit sie der Pfarrei zur Verfügung stehen.
Wöchentliche Publikationen im „Wochenblatt“ und in „Kirche heute“ gehören auch zu den Aufgaben einer Pfarreisekretärin. Bei den verschiedenen Gruppierungen, wie zum Beispiel Jungwacht und Blauring, der Gruppe „Frau und Kirche“, der Betagtenbetreuung Reinach, der ökumenischen Frauenliturgiegruppe etc. fragen wir rechtzeitig nach, ob sie uns Texte für das Pfarrblatt liefern können. Diese werden dann bearbeitet, in ein Layout eingefügt und termingerecht an den Verlag geschickt.
Ob persönlich im Pfarramt, über das Telefon, per E-Mail oder in schriftlicher Korrespondenz per Post. Die Arbeit als Pfarreisekretärin ist sehr abwechslungsreich und Menschen aus verschiedenen kulturellen und sozialen Bereichen zu begegnen ist sehr bereichernd. Wir schätzen es sehr Ansprechperson für das Seelsorgeteam, den Kirchgemeinde- und den Pfarreirat, für alle weiteren kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch für die vielen Freiwilligen der Pfarrei zu sein.
Gabi Huber & Ruth Prétot
Letzte Änderung: 2. Januar 2018


Schutzmantel – Pallium – Palliative Care


Kürzlich habe ich mir einen neuen Mantel gekauft. In einer schönen und kräftigen Farbe, schon nur der äussere Anblick erfreut das Herz!
Noch freudiger ist es, wenn ich diesen Mantel tatsächlich trage. Er umhüllt meinen Körper, gibt mir ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Mir ist kuschelig wohl an Leib und Seele, wenn ich dieses Kleidungsstück trage.
So soll es auch in der Palliative Care - die Begleitung von Menschen in schweren Lebenssituationen - sein. Das Wort Palliative leitet sich vom lateinischen Wort Pallium ab (Mantel oder schützender Umhang). Palliative Care ist so gemeint, wie der von mir oben beschriebene Mantel.
Eine Begleitung, welche denen die es brauchen, ein Gefühl von Angenommensein, Geborgenheit, Schutz und Wärme vermitteln will.
Frau Therese Steiner (Miggi) und ich durften im Rahmen des Pilotprojektes «Palliative Care im Pastoralraum Birstal» eine entsprechende Ausbildung beim Roten Kreuz Baselland absolvieren. Während acht aufeinan-derfolgenden Donnerstagen haben wir uns für theoretische Grundlagen und persönlichen Erfahrungsaustausch in Liestal getroffen.
Die Hälfte des Kurses bestand aus den Teilnehmerinnen des Pilotprojektes des Pastoralraums. Für die Leiterin Monica Kubik war dies eine neue Situation. Die Gruppendynamik war aber hervorragend und die Bedenken waren unbegründet. Denn viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dem Thema «Palliative» in ihrem Leben bereits mehrmals begegnet.
Zusätzlich wurde der Kurs durch einen Tag «Spiritualität» mit Seelsorgenden des Pastoralraumes abgerundet.
Wir sind dankbar um die Möglichkeit, unsere Kompetenzen und unsere Zeit für die Begleitung von Pfarreiangehörigen zur Verfügung stellen zu dürfen.
Scheuen Sie sich also nicht, sich beim zuständigen Priester Jaroslaw Jan Jakus zu melden, wenn Sie für sich oder für eine andere Person einen solchen Begleitung in Anspruch nehmen möchten.
Herzlich, ihre
Saskia Greber
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Kinderfeier «Effata»

Am Sonntag 4. Februar ist es wieder soweit, dann feiern wir wie an jedem 1. Sonntag im Monat den Kindergottesdienst «Effata». Nach der gemeinsamen Eröffnung in der Kirche sind die Kinder eingeladen in den Pfarreigartensaal zu gehen, um dort Gottes Wort zu hören und zu vertiefen. Zum Vater Unser kehren sie wieder in die Kirche zurück. Die Kraft, die uns stärkt, liegt in der gemeinsamen Feier, in der Jung und Alt gleichermassen aufgefordert sind, auf die Zusage Gottes zu antworten. Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst «Effata» am 4. Februar um 10.30 Uhr.
Fabienne Bachofer
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Freiwilligenarbeit - für eine menschenfreundliche, gerechte und solidarische Pfarrei

Lektoren im Gottesdienst, Jungwächtler im Sommerlager oder der Pfarreirat bei einer Sitzung. Freiwilliges Engagement ist ein Kennzeichen der Kirche. Freiwillige bringen ihre Talente ein, ihre Interessen, ihre Wahrnehmung und ermöglichen so eine Vielfalt, die durch bezahlte Arbeit alleine nicht erreicht werden könnte. Die Gesellschaft lebt von Menschen, die mit einem inneren Feuer Aufgaben für das Gemeinwohl übernehmen. Am Freitag 2. Februar stehen die freiwillig Engagierten der Pfarrei St. Nikolaus im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit.
Von Herzen möchten wir ihnen Danke sagen!
Das Seelsorgeteam
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Tanznachmittag für Junggebliebene

Am Mittwoch, 7. Februar ab 14 Uhr im Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus an der Gartenstrasse 16.
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Aschermittwoch

Mittwoch, 14. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier zum Aschermittwoch. Mit dieser Feier beginnen wir wieder die Fastenzeit, die 40 Tage, die uns auf den Höhepunkt des Kirchenjahres, auf das Osterfest, vorbereiten wollen.
Herzliche Einladung! Der Gottesdienst um 9.00 Uhr entfällt aus diesem Grund.
Jaroslaw Jan Jakus
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Herzliche Einladung zum Fasnachtsgottesdienst


«Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben
und anderen davon mitteile.»
So betete Thomas Morus, der englische Humanist, Reformator und Heilige. Humor und Glaube? Die Firmanden hatten eine Seligpreisung der Bergpredigt umformuliert: «Glücklich, die Humorvollen, denn ihnen gehört das Himmelreich.» Vieles in unserem Leben wird allzu ernst genommen. Der mit einem Augenzwinkern gesagte Scherz, wird sofort für bare Münze genommen. Christen darf der Humor nicht fehlen! Wie man fröhlich und gleichzeitig andächtig sein kann, dies wollen wir am fastnächtlichem Sonntagsvormittag erfahren. Daher die ernste Einladung:
«Fasnächtler, Narren eilt herbei.
Gottes Segen ist auch für euch dabei. Es soll nicht nur dem Narren nützen, sondern alle in dieser Zeit beschützen. Wir heissen euch in der St. Nikolauskirche willkommen, gerne mit Kostüm, habt ihr es vernommen?»
Gottesdienst mit fastnächtlicher Thematik am Sonntag, 11. Februar um 10.30 Uhr in der St. Nikolauskirche. Zur Information:
Wegen des Reinacher Fasnachtumzuges am Samstag, 10. Februar entfällt der Vorabendgottesdienst um 17.30 Uhr.
Liturgischer Hofnarr
Marek Sowulewski
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Pfadi Reinach


Es ist Samstagnachmittag. Währendem sich die Eltern von der anstrengenden Arbeitswoche erholen oder die Wochenendeinkäufe erledigen, treffen sich die Kinder aus allen Ecken von Reinach bei St. Marien für ein gemeinsames Pfadi-Abenteuer. Zusammen verjagen wir Bösewichte, lösen knifflige Rätsel und entdecken die Vielfalt des Waldes. «In der Pfadi kann man herumalbern ohne dass ein Erwachsener schimpft.», schwärmte einmal ein Kind bei den Leitern nach einer Samstagnachmittagsaktivität. Es ist die einzigarte Solidarität die unsere Abteilung zusammenhält, denn jeder wird so akzeptiert, wie er ist.
Wie bei jedem Jahresbeginn ist viel los in unserer Abteilung. Die ältesten Kinder wurden Venner. Als Venner haben sie nun die Aufgabe, das Programm an den Samstagsnachmittagen für die jüngeren Teilnehmer durchzuführen. Die Pfadis halfen und wurden mit dem indianischen Schlangenbrot belohnt. Auch die Kleinen, die Wölfli, haben ihr einiges ganz grosses Projekt. Sie bauen in der Reinacherheide gerade an ihrem Geheimversteck, indem sie sich im Frühling und Sommer zurückziehen wollen. Unsere Pfadiabteilung ist nun 51 Jahre alt und schon mindestens so lange verreisen wir jeden Sommer ins Sommerlager. Wo es diesen Juli hingeht ist eine Überraschung. Eines ist jedoch versprochen: Beim Lagerplatz gibt genügend Berge rundherum, die wir in einer dreitägigen Wanderung besteigen werden. Wenn auch du Lust hast unserem Verein beizutreten, dann besuche doch unsere Webseite (www.pfadirynach.ch) oder komm doch einfach einmal an einem Samstag vorbei. Auch die Kleinen ab 6 Jahren sind herzlich willkommen an einer Samstagnachmittagsaktivität bei uns zu schnuppern. Allzeit Bereit
Pfadi Rynach St. Nikolaus
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Vesper

Bitte beachten sie, dass während den Schulferien am 15. und 22. Februar jeweils am Donnerstagabend keine Vesperandachten stattfinden.
Das Seelsorgeteam
Letzte Änderung: 31. Januar 2018


Sammeln wir uns und sammeln wir für andere

Im Januar waren wir wieder einmal in Senegal. Meine Frau Claudia und ich besuchten unsere im Dezember im Dakar zur Welt gekommene Enkelin und ihre Eltern. Was uns sofort auffiel und uns dann jeden Tag beeinträchtigt hat, waren Sand und Staub, die der Wind während des «Winters» aus der Sahara ins Land trägt. In der Stadt legt sich täglich eine deutliche Staubschicht auf die Autos, auf Fussböden (auch im Haus) und natürlich auf alle Möbel im Freien. Das ist lästig aber nicht bedrohlich.
Anders in der Landwirtschaft. Die Wüste breitet sich aus. In Senegal und in andern Gebieten südlich der Sahara. Im Brief, der dieser Ausgabe von «Kirche heute» beiliegt, schreiben wir, dass wir, die reformierte Kirchgemeinde und die katholische Pfarrei, während zwei Jahren ein Fastenopferprojekt in Senegal unterstützen, das genau hier ansetzt. Denn wenn die Menschen nicht genügend Lebensmittel produzieren, wenn sie also nicht von ihrem Land leben können, suchen sie erst in der Stadt aus einem Auskommen für sich und ihre Familie, und wenn das nicht klappt, schicken sie wenigstens ein Familienmitglied auf den gefährlichen Weg Richtung Mittelmeer und Europa. Weil Senegal ein politisch recht stabiles Land ist, sind die Chancen auf Asyl gering. Aber unsere Hilfe vor Ort macht Sinn.
Die Fastenzeit, die jetzt (für einige dann nach der Basler Fasnacht) beginnt, ist aber nicht in erster Linie eine Zeit des Geldsammelns. Sie will eine Zeit der Besinnung sein. Besinnung auf das eigene Leben, Besinnung aber auch auf unser Verhältnis zu den Menschen, den Nächsten und den Fernsten. «Wir teilen» hiess es in dieser Zeit schon immer. Wir leben nicht allein auf dieser Erde, und es ist uns nicht egal, wie andere Menschen auf andern Kontinenten leben. Darum sammeln und teilen wir. Also: Sammeln wir uns und sammeln wir für andere. Eine gute Fastenzeit!
Alois Schuler
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


Beicht- und Gesprächsgelegenheit

An den Samstagen in der Fastenzeit besteht jeweils von 16.45 bis 17.15 Uhr Gelegenheit zur Beichte oder zum Gespräch mit unserm Priester Jaroslaw Jan Jakus (in der Kirche, vorne links).
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


Beten und Kaffee trinken

Ab Mittwoch, 21. Februar gibt es jeweils am 3. Mittwoch im Monat für alle nach dem 09.15-Uhr-Gottesdienst die Möglichkeit zu einem Plauder-stündchen bei einer Tasse Kaffee oder Tee im Pfarreigartensaal.
Die Frauenliturgiegruppe
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


Vesper

Bitte beachten Sie, dass während den Schulferien am Donnerstagabend, also am 15. und 22. Februar, keine Vesperandacht stattfindet.
Das Seelsorgeteam
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


«Brot zum Teilen»: Gemeinsam für eine Welt, in der alle genug zum Leben haben

Die Ökumenische Kampagne von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein setzt sich ein für eine Welt, in der alle genug zum Leben haben. Viele Bäckereien unterstützen dieses dringende Anliegen während der Fastenzeit, mit dem Verkauf eines speziellen «Brot zum Teilen». So auch hier in Reinach. Seit Jahren beteiligt sich die Bäckerei Grellinger aus Reinach an der Solidaritäts-Aktion «Brot zum Teilen». Pro verkauftem Klosterbrot spendet die Bäckerei Grellinger SFr. 1.- zu Gunsten der ökumenischen Kampagne. Der
Erlös aus der Aktion wird zugunsten der von Armut und Hunger betroffenen Menschen und an unsere Projekt-partner im Einsatz für das Recht auf Nahrung eingesetzt. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität.
Fabienne Bachofer
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


Fastenopfer-Einpacken


Wir möchten uns bei den vielen fleissigen Helferinnen und Helfern bedanken, welche an einem Donners-tagnachmittag im Januar unermüdlich über 2'500 Fastenopfer-Couverts eingepackt haben. Wir schätzen das Engagement der Freiwilligen sehr und grüssen Sie alle herzlich.
Gabi Huber & Ruth Prétot
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


Blauring Reinach


Ganz egal, ob ein aufregendes neues Abenteuer im Wald, ein leckeres Schoggifondue oder eine Bastelgruppenstunde, der Blauring bietet viele abwechslungsreiche Gruppenstunden. Diese sind für Mädchen zwischen 5 und 12 Jahren und finden einmal pro Monat in Reinach statt. Wir haben zwei altersgetrennte Gruppen mit total 30 angemeldeten Mädchen. Dazu kommt ein Leitungsteam von sieben hochmotivierten Leiterinnen.
Dieses Jahr gibt es ein Pfingst- und ein einwöchiges Sommerlager, welche schon fleissig von unserem Leitungsteam geplant werden. Wir werden diese zusammen mit den Stadtscharen der JuBla Basel resp. der Jungwacht Reinach (Sommerlager) durchführen. Deshalb sind dort auch Jungs willkommen. Der Blauring Reinach und Münchenstein ist eine stetig wachsende Gruppe und wir freuen uns auf jede Interessierte. Schnuppern ist nach Absprache jederzeit möglich. Bitte meldet Euch bei der Scharleiterin Hannah Nowak 077 477 27 29 oder bei Heidi Traub (Präses) unter 078 816 76 95.
Blauring Reinach
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


Ökumenischer Weltgebetstag aus Surinam

"Gottes Schöpfung ist sehr gut" - Jeweils am ersten Freitag im März wird auf der ganzen Welt der Weltgebetstag mit einem ökumenischen Gottesdienst gefeiert. Die Vorlage dazu kommt jedes Jahr aus einem andern Land. Für 2018 haben Frauen verschiedener Konfessionen aus Surinam den Text der Feier verfasst zum Thema "Gottes Schöpfung ist sehr gut". Zusammen mit der ganzen Welt bitten wir Gott um Vergebung für unsere Achtlosigkeit; mit seiner Hilfe wollen wir uns um einen fürsorglicheren Umgang mit seiner Schöpfung und unsern Mitmenschen bemühen.
Wir freuen uns auf ihr Mitfeiern am Freitag, 2. März in der Kirche St. Nikolaus um 18.30 Uhr und dem anschliessenden Beisammensein im Pfarreigartensaal.
Ökumenische Vorbereitungsgruppe Weltgebetstag
Letzte Änderung: 14. Februar 2018


JEKAMI-Reise vom 25. – 27. Mai

Unsere diesjährige Frühlingsreise führt uns nach Bergamo. Die Hinreise geht via Lugano nach Bergamo, die Heimreise führt dem Comersee ent-lang durch’s Veltlin nach Maloja und weiter über den Julierpass – Bivio – Landquart – Walensee – Zürich. Wer näheres erfahren möchte, kann einen detaillierten Reisebeschrieb mit Anmeldetalon anfordern bei: Monika Oppliger, Bielstr. 3, 4153 Reinach,
Tel. 061 711 14 46. Die Teilnehmer der letzten JEKAMI-Reise erhalten die Unterlagen automatisch.
Monika Oppliger
Letzte Änderung: 14. Februar 2018